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OSKAR UND DIE DAME IN ROSA

Film-Highlight im Groß Glienicker Begegnungshaus

Oskar ist zehn Jahre alt und liegt im Krankenhaus, weil er an Leukämie erkrankt ist. Chemotherapie und Knochenmarktransplantation schlugen fehl. Auf Anraten einer älteren Schwester, die er „Oma Rosa“ nennt, schreibt er Briefe an den lieben Gott, an den er bis dahin nach dem Beispiel seiner Eltern nicht geglaubt hat.

Seine Eltern besuchen ihn nur sonntags, weil sie weit entfernt wohnen und während der Woche arbeiten müssen. Auf Oskars dringende Bitte hin redet Oma Rosa mit dem Arzt und erreicht, dass sie den kleinen Patienten täglich besuchen darf, obwohl sie sonst nur an zwei, drei Tagen in der Woche Dienst hat.

Mit der aus vierzehn an den „lieben Gott“ gerichteten Briefen bestehenden Erzählung Oskar und die Dame in Rosa möchte Eric-Emmanuel Schmitt dazu ermutigen, offen und unerschrocken mit dem Thema Krankheit und Sterben umzugehen.

Eric-Emmanuel Schmitt selbst verfilmte seine Erzählung Oskar und die Dame in Rosa 2009.

Darsteller: Michèle Laroque, Amir, Max von Sydow, Amira Casar u.a.

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