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Mode –Empfehlungen für Frauen und Männer in der Mitte

Frauen in der Lebensmitte haben ihre persönliche Note gefunden und sollten Tendenzen der jeweils vorherrschenden Mode aufnehmen, die sich mit dieser Note, ihrer ganz persönlichen Note, vereinbaren lassen.

Achten Sie dabei auf gutes Material, eher ein Stück weniger kaufen, als ein Stück das nach einmaligen Tragen oder Waschen seinen Reiz verloren hat und dann nur noch billig wirkt. Selbst wer selbst schneidert, darf trotz des Stolzes auf seine Produkte nicht den kritischen Blick für deren Wirkung am Körper verlieren.

Vorteile hat es, wenn Sie Ihre Garderobe auf 1 bis 2 Grundfarben aufbauen, zu denen sich viele Farben ergänzen lassen. Solche Farben sind z.B. gedämpftes Blau, Grün, Braun, ebenso Farben unter denen sich die Trägerin wohlfühlt und die die Persönlichkeit unterstreichen.  Vorsicht ist geboten jeden Farbempfehlung und Trends versuchen den Träger zu manipulieren, denn Farben sind auch Botschafter. In der heutigen trendigen Zeit, wird viel auf ein äußerliches Erscheinungsbild gegeben, daher sollte man zwischen Berufserscheinung und Freizeit gut unterscheiden. Bei allen grellen Mustern sollten Sie jedoch schon vorsichtig sein. Geschmackvoll und zeitlos ist stets die Kombination von Blau und Weiß, wobei das Weiß die schlankeren Körperpartien betonen muss. Schwarz und Weiß wirken elegant, benötigen aber einen warmen Teint und ein faltenlos glattes Gesicht, wobei hier mit kontrastreichem Schmuck zur Ablenkung gearbeitet werden kann. Die Kombination von Rot und mit Blau oder Schwarz ist bei brünetten und schwarzen Typen (Haarfarbe) besonders reizvoll.

Lassen Sie einfach keine Nachlässigkeiten zu, adrett gekleidet zu sein, sollte ein Markenzeichen für Frau in der Mitte sein. Die schlapprige Jogginghose sollte nicht Ihr Stil sein. Die festliche Kleidung kann und muss Ihre damenhafte Erscheinung betonen, egal ob Party oder Konzert. Einfachen Schnittführungen, wie z.B. der Klassiker das Etuikleid kann durch glanzvolle Stoffmuster einen tollen Auftritt ermöglichen.

Und wenn Sie auch in der Tageskleidung das Mädchenhaft – Verspielte Jüngeren überlassen müssen, bei der Nachtwäsche können Sie durchaus mit Rüschen, Spitzen, Schleifen, so verschwenderisch sein wie Sie wollen, das gilt natürlich auch für die Dessous.

Auch für die mittleren Männerjahrgänge gilt einiges zu beachten. Begrüßenswert  ist die Tendenz der Auflockerung in der Männermode. Werden konventionellen Anzug im Berufsalltag und in der Freizeit nicht mag, kann dafür kleidsame saloppe Modelle wählen, auch hier gilt; das Material zeigt den Stil.

Ein zum Hemd kombiniertes Halstuch, ein über die Jacke geschlagener Kragenrand oder eine fesche Mütze zeugen von modischem Interesse. Füllig gewordene Männer, sollten in der Mode Einschränkungen hinnehmen.  Die enge Hose kann ein unästhetischer Anblick sein. Auf einem rundlichen Bäuchlein hält die gegürtete Hose schlecht. Das in die Hose gesteckte Hemd betont den Taillenverlust.  Die richtige Bekleidung sind lose fallende Jacken, modische Westen und über die Hose zutragende Pullover und Hemden. In dunklen und zurückhaltenden Farben wirken korpulente Männer einfach schlanker. Wer zu Übergewicht neigt, sollte im Spiegel überprüfen, ob das Tragen von kurzen Hosen bei einem Stadtspaziergang noch vertretbar ist. Im Garten oder Strand ist alles erlaubt.

Auch Männer sollten bedenken, dass eine gepflegte Erscheinung als Zeichen der Aufmerksamkeit und Höflichkeit gewertet wird.

Fröhliches Durchstöbern der Garderobe…..

Gabriele Häusler
Hautpflegeexpertin der regulativen Hauttherapie nach Rosel Heim
Therapeutic Touch Practitioner

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