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Märchenwoche immer beliebter

Geschichten von Liebe und Freundschaft in Marquardt

„Nun schließ‘ die Augen und hör gut zu…“ So fangen die meisten Märchen an. Als die Märchenwoche am 20. November im vergangenen Jahr erstmalig im Schloss Marquardt begann, machten die Kinder ihre Augen lieber weit auf, denn es gab viel zu sehen.

Alle freuten sich, weil sie in einem richtigen Schloss vor einem Kamin einem Märchen lauschen konnten

Spannend ging es dann mit der Märchenerzählerin Silvia Ladewig zu.

„Wisst ihr, wo das Ende der Welt ist”, wollte sie wissen. „An einer Schlucht”, antwortete ein Junge. Die Märchenerzählerin forderte: „Extra Applaus” und sagte: „Merket, am Ende der Welt ist ein Bretterzaun, in dem sich eine Tür befindet…”

Gleich am ersten Märchenerzähltag war das Kaminzimmer des Schlosses bis auf den letzten Platz belegt. Im Schein der prasselnden Flammen des Kamins lauschten über 200 Kinder und Erwachsene der Erzählerin. Anschließend fand eine Taschenlampen-Führung durch das Schloss statt, zu der Castlemanager Christian Schulze einlud. Dass die Marquardter Märchenwoche immer beliebter ist, beweist die gewachsene Teilnehmerzahl aller Veranstaltungen. Märchenhaft ging es am nächsten Tag in der Kulturscheune weiter.

Am Mittwoch kam die Märchenerzählerin Kerstin Y. Lange in der Neuen Grundschule Marquardt. Nachmittags hieß es dann: Plätzchen backen im Lavendelhof und abends gab es hier sogar märchenhaft Pizza. Immer wieder wurden zwischendurch Märchen am Backofen erzählt.

Am Donnerstag war vormittags der Auftritt des Märchenerzähler Oliver Kube alias Astor Ytellar in der Kita Seepferdchen und in der Grundschule. Abends gab es dann im Alten Krug „Hänsel und Gretel” als Handpuppenspiel von „Biene & der Wolf” zu sehen.

 

Der Lavendelhof Marquardt verwandelte sich in der Märchenwoche in eine Weihnachtsbäckerei

G.S.

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