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„Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?“

Serie zur Interaktion  „Stadt trifft Kirche“  im Rahmen  des  500. Reformationsjubiläums, Folge 9.

Legende Potsdam – Diskursethik zwischen Konfession und Weltanschauung

In Zeiten der Potsdamer Toleranz, zwischen Sklavenverkauf in Groß Friedrichsburg, Kur- Brandenburgischem Edikt, Soldatendrill, Ästhetisierung, Preußenverehrung, Preußenhass und Marketing.

Eine Polemik von Hans Groschupp

„Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?“

Anbiederung oder Mahnung der Kirche im Geiste Martin Luthers bei der Eröffnung des Reichstages 1933 in Potsdam?

Die Überschrift wählte für seine Predigt Dr. phil. Dr. lic. Friedrich Karl Otto Dibelius. Seit 1925 ist er Generalsuperintendent der Kurmark. Am „Tag von Potsdam“, predigt Dibelius zur Eröffnung des deutschen Reichstages. Adolf Hitler war durch den Reichspräsidenten Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt worden. Nach dem 21. März 1933 wird die Potsdamer Garnisonkirche „Weihestätte des Dritten Reiches“ genannt werden. Jedoch ist das ahistorisch. Die kirchlichen Weihen fanden in der St. Nikolaikirche und der St. Peter und Paul-Kirche statt.

Der Generalsuperintendent übernimmt eine, 19 Jahre zurück liegende, „berühmt“ gewordene Predigt:

„Es war ein Tag, an dem das deutsche Volk das Höchste erlebte, was eine Nation überhaupt erleben kann; einen Aufschwung des vaterländischen Gefühls, der alle mit sich fortriss: ein Aufflammen neuen Glaubens in Millionen Herzen; eine heiße Bereitschaft, das eigene Leben zu opfern, damit Deutschland lebe.(…) An einem solchen Tage gemeinsamer Erhebung drängte dies Wort sich auf… Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?“

Dibelius wählte diese Worte am 21. März 1933. Sie stammen von Ernst von Dryander, gesprochen bei der Eröffnung des Deutschen Reichstages am 4. August 1914. Einen Tag vorher hatte Deutschland Frankreich den Krieg erklärt, drei Tage vorher Russland. Die Kriegserklärungen begannen am 28. Juli durch Österreich-Ungarn an Serbien und leiteten den Weltkrieg ein.

„Der heutige Tag ist jenem ähnlich, und ist doch wieder anders“, bemerkt Dibelius 1933. Nicht ohne Probleme waren die Vorbereitungen zur Reichstagsweihe in Potsdam verlaufen.

Motivsuche

Zwei Tage nach der Machtübernahme durch die Nazis wird der Reichstag am 1. Februar formgerecht aufgelöst. Die Demontage der „Demokratie von Weimar“ beginnt. Höhepunkt dieser Maßnahmen ist die Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat. Am 27. Februar war der Reichstag in Berlin durch einen Brand zerstört worden. Die Brandstiftung wird dem holländischen Kommunisten Marinus van der Luppe in die Schuhe geschoben. Stunden nach dem Brand waren tausende politische Gegner der Nazis verhaftet und in die ersten Konzentrationslager verbracht worden. Noch heute gibt es Historiker, die behaupten, die Schuld der Nazis am Reichstagsbrand könne nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Damit behaupten diese Menschen, dass es doch die Kommunisten um van der Luppe gewesen waren. Wie dem auch sei, jetzt im März 1933 muss ein neuer Reichstag eröffnet werden, aber wo? Der alte ist ja abgekokelt. Ein anderer Ort muss gefunden werden, eine symbolträchtige Weihestätte, warum nicht in Potsdam?

Der Begriff Weihe entstammt dem urgermanischem weiha. Geweiht werden Menschen, Orte, Gebäude oder Ereignisse, Schamanen, Priester, Propheten und Könige. Dieser Bedeutung waren sich Hitler, Goebbels und Rosenberg bewusst. Später wurde beispielsweise die Schloss-und Stiftskirche St. Servatii in Quedlinburg ab 1938 durch Heinrich Himmler besetzt und zu einer Weihestätte der SS umfunktioniert.

In Potsdam verlief die Suche 1933 nach einem Ort für die Eröffnung des neuen Reichstages anders. „Zeremonienmeister“ Joseph Goebbels hatte das Neue Palais in Sanssouci im Blick. Die „Fonfaronade“ Friedrichs des Großen, errichtet in Rekordzeit nach dem Siebenjährigen Krieg sollte eine Bedeutungsanalogie zu Hitler herstellen. Jedoch gab es in Potsdam  zweifachen Protest. Schon damals bedurfte das Schloss dringender Sanierungen. Diese waren in der Weimarer Republik ausgeblieben. Der Aufmarsch der „frischen“ Parlamentarier mit Brimborium hätte der Bausubstanz nicht gut getan.

Dieses wusste Magistratsrat Friedrich Bestehorn, welcher der erste Direktor des Potsdammuseum im Palast Barberini war. Bestehorn, später doch Mitglied der NSDAP, lockte den Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda aus Sanssouci heraus und pries ihm die Garnisonkirche. Dass Goebbels darauf nicht selber gekommen war, zeigt dessen und Hitlers Grenzen im Sinne ihrer pseudopreußischen Wahrnehmung. Dem nicht genug meldete nun auch Generalsuperintendent Dibelius seinen Protest an. Er lehnte es Kraft seiner Kompetenz ab, die Garnisonkirche für einen Gottesdienst zur Verfügung zu stellen. Und er berief sich dabei auf Martin Luther, auf die Trennung von Staat und Kirche. Ein Kompromiss wird ausgehandelt. Der evangelische Gottesdienst soll in der St. Nikolaikirche stattfinden, der katholische in der St. Peter und Paulkirche. In der Garnisonkirche soll lediglich die formale Eröffnung des Reichstages durch jeweils eine Rede des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers erfolgen. Für die erste offizielle Sitzung des Reichstages ist die Garnisonkirche ungeeignet. Sie wird in der Berliner Krolloper stattfinden.

„Der Tag von Potsdam am 21. März 1933“

Alles aufgeschrieben hat der Chefredakteur der Potsdamer Tageszeitung Hans Hupfeld in der Broschüre: “ Reichstagseröffnungsfeier in Potsdam “:

„.Deutschland hat gehandelt. Es hat den undeutschen Knechtsgeist abgeschüttelt, es hat Potsdam, die Kernstadt des alten Preußentums, das Symbol soldatischer Pflichterfüllung, zum Ausgang einer neuen Epoche der Reichsgeschichte gewählt….Potsdam steht mit einem Schlage im Mittelpunkt des Weltgeschehens.(…)Kurz nach ½ 7 Uhr stehen die beiden Kapellen des Infanterie-Regiments Nr.9 im Lustgarten an der Schlossrampe.(…) Mehr als 100 000 Personen, Männer und Frauen aller Altersklassen, stehen in dieser gewaltigen Spalierkette, sämtliche Schulen Potsdams mit 7000 Kindern, ferner die Schulen von Nowawes und 20 auswärtige Schulen, darunter mehrere Berliner Gemeindeschulen. Natürlich ist auch die Reichswehr beteiligt mit einer Ehrenkompanie, sowie Vertretungen der SS, der SA, der Hitlerjugend, der nationalsozialistischen Beamtenschaft, der nationalsozialistischen Försterschaft, der deutschnationalen Kampfgruppen, des Stahlhelm. Und dann kommen die Mitglieder der Reichsregierung und des preußischen Staatsrates.“

Auf dem alten Markt stehen seit 9.00 Uhr tausende Menschen dicht gedrängt. Um ½ 11 Uhr kommen die Sonderautos mit ausländischen Diplomaten und dem Reichspräsidenten an. Berittene Polizei bahnt für die Ehrengäste den Weg durch die Massen. Ein Reichswehrtrompeterkorps marschiert an der Spitze der Salutbatterie um den Obelisken. Für den Reichspräsidenten hat man auf dem Portal eine flache hölzerne Hilfstreppe gebaut. Es folgen die neuen Reichstagsabgeordneten. Die NSDAP-Mitglieder kommen in Parteiuniform. Sie gleicht jener der SA, ist jedoch von feinerem Tuch und in der Farbe hellbrauner und etwas gülden. Man nennt ihre Träger deshalb auch Goldfasane. Noch wenige Jahre zuvor hatte das Bayerische Landesparlament diese Kostümierung verboten. Nun marschiert man in Uniform sogar in ein Gotteshaus. Hindenburg trägt auch seine alte Reichswehruniform. Die Pickelhaube setzt er in der Kirche ab.

Adolf Hitler nimmt an keinem der Gottesdienste teil.

Die Predigt in St. Nikolai hält Generalsuperintendent Dr. Dibelius, die Eingangs-Liturgie der Superintendent von Potsdam Görnandt wie auch die Fürbitten, der Pfarrer zu St. Nikolai Lahr das Vaterunser und nochmals Dr. Dibelius den Segen.

Im Geiste Luthers

Der Generalsuperintendent begrüßt in seiner Predigt die „Maßnahmen nach dem Reichstagsbrand“ am 28. Februar, vergleicht sie mit Luthers Haltung im Bauernkrieg:

„Wir haben von Dr. Martin Luther gelernt, daß die Kirche der rechtmäßigen staatlichen Gewalt nicht in den Arm fallen darf, wenn sie tut, wozu die berufen ist…Wir kennen die furchtbaren Worte, mit denen Luther im Bauernkrieg die Obrigkeit aufgerufen hat, schonungslos vorzugehen, damit wieder Ordnung in Deutschland werde.(…)

Aber wir wären es nicht wert, eine evangelische Kirche zu heißen, wenn wir mit demselben Freimut, mit dem Luther es getan hat, hinzufügen wollen: Staatliches Amt darf sich nicht mit persönlicher Willkür vermengen!“

„Die St. Peter- und Paul-Pfarrkirche empfängt zur gleichen Stunde die katholischen Reichstagsabgeordneten, die Ehrengäste der Reichs -und Staatsbehörden, die Mitglieder des Diplomatischen Korps, und den päpstlichen Nuntius Monsignore Orsenigo. Empfangen werden alle Gäste vom Geistlichen Rat Pfarrer Warnecke.“

Die 60 katholischen Abgeordneten der NSDAP betreten auch hier in Uniform die Kirche. Reichsführer SS Heinrich Himmler ließ an diesem Tag die schwarze„Totenkopf-Uniform“ weg und kommt auch als „Goldfasan“.

Der Staatsakt in der Garnisonkirche

Nach dem Gottesdienst in St. Nikolai unternimmt Hindenburg einen Autoausflug durch Sanssouci und trifft pünktlich um 12.00 Uhr vor der Garnisonkirche ein. Von dem berühmten Händedruck erwähnt Chefredakteur Hupfeld nichts.

Hindenburgs Rede ist kurz, unter anderem:

„Möge der alte Geist dieser Ruhmesstätte auch das heutige Geschlecht beseelen, möge er uns frei machen von Eigensucht und Parteizank.“

Hitlers Rede ist länger. Es ist hier nicht Raum näher darauf einzugehen. Luther kommt darin nicht mehr vor. In einer in acht Sätzen vorgetragenen Programmatik, stets beginnend mit „Wir wollen“ ist heute höchstens einer interessant: „Wir wollen wieder herstellen das Primat der Politik..“ Der Rest der Rede erscheint aus heutiger Sicht zynisch. Verlogen war Hitler gemessen an seinem politischen Programm in „Mein Kampf“ und vielen Reden schon damals. In der Garnisonkirche hören wir ihn sagen:

„Der Welt gegenüber aber wollen wir, die Opfer des Krieges von einst ermessend, aufrichtige Freunde sein.“

Die Festversammlung erhebt sich. Die Brahmsche Motette erklingt. Hans Hupfeld schreibt:

„Dieser Staatsakt in der Garnisonkirche ist Weiheakt und Segen zugleich…“

Der Segengeber Dibelius nach 1945

Das nationalsozialistische „Dritte Reich“ stellte einen Tiefpunkt der menschlichen Zivilisation dar. Es ging dahin und hinterließ neben den Toten auf den Schlachtfeldern und ermordeten politischen Gegnern, sechs Millionen ermordete Juden, eine halbe Million ermordete Sinti und Roma, 100.000 getötete Menschen mit Behinderungen.

Der Lutherverehrer Dibelius erhielt 1953 das „Großkreuz des Bundes“, die damals höchste Auszeichnung der Bundesrepublik. Er nahm sich 1945 den Titel eines Bischofs an und war von 1949 bis 1961 Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland und danach bis 1966 Leiter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg. In offiziellen Biografien des Kirchenmannes wird sein Aufstieg nach dem Krieg damit begründet, dass er zur Bekennenden Kirche gehört habe und sich mit den Nationalsozialisten überworfen hatte. Wäre das so gewesen, bliebe sein Segen beim „Tag von Potsdam“. Aber die Details stimmen nicht.

Bereits im April 1933 stellte sich Dibelius hinter den Judenboykott der Nazis:

„Ich habe mich trotz des bösen Klanges, den das Wort vielfach angenommen hat, immer als Antisemiten gewußt.“

Als dann 1934 ein Staatskommissar für die Angelegenheiten der evangelischen Kirchen eingesetzt wird, muss er zunächst gehen und wird aber von Hitler zurückgeholt. Dann habe er Kontakt zu den Widerstandskämpfern des 20. Juli gehabt, habe aber nicht selbst aktiv am Widerstand teilgenommen. Nach Darstellung des Archivs von Yad Vashem wusste Dibelius vom Massenmord an den Juden in Polen, schwieg aber dazu.

Die deutsche Spaltung

war eine doppelte Spaltung im Lutherischen Sinn der Trennung von Staat und Kirche. Nach der Gründung der beiden deutschen Staaten und deren Beitritt zu feindlich gegenüber stehenden Militärbündnissen, sah Dibelius die Zeit für einen zweiten „Kirchenkampf“ gekommen und sprach in seiner „Obrigkeits-Schrift“ 1959 dem DDR-Regime das Recht ab, als Obrigkeit im Sinne von Römer 13 von den Christen Gehorsam einfordern zu können. Dibelius bereicherte mit dieser Schrift die Hallsteindoktrin (Nichtanerkennung der DDR und Abbruch diplomatischer Beziehungen zu Ländern, die die DDR anerkennen) um ein religiöses Kapitel. In einem Brief erklärte er, dass der Gehorsam gegenüber atheistischen Regimen bereits bei den Verkehrsvorschriften ende. Wenn also auf den Autobahnen der DDR eine Geschwindigkeitsbegrenzung gefordert werde, so gelte diese nicht für Bundesbürger, da die Obrigkeit der DDR nicht anerkannt würde.

Die Trennung der Evangelischen Kirche Deutschlands kam bereits 1956 zustande, da die damals noch gesamtdeutsche EKD den Militärseesorgevertrag mit der Bundesrepublik abschloss. Wie sollte das nun gegen? Die Pfarrer in der DDR, welche dem Warschauer Vertrag abgehörte, sollten sich seelsorgerisch um die Soldaten der Bundeswehr kümmern? Unterzeichner des Vertrages war Otto Dibelius! Er bekam nach dem Mauerbau Einreiseverbot in die DDR. In der DDR gab es keine Militärseelsorge.

Der Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR wurde 1969 gegründet.

Manfred Stolpe war Leiter des Sekretariats, ab Januar 1982 stellvertretender Vorsitzender.

Wiedervereinigung

Die rechtliche Einheit der evangelischen Kirchen in Ost und West wurde am 27. Juni 1991 wieder hergestellt. Ist die Militärseelsorge ein „Überrest aus der Zeit, als Thron und Altar, weltliche und geistliche Macht noch gemeinsame Sache gemacht haben“, fragte im September 2012 die Ökumenische Initiative zur Abschaffung der Militärseelsorge und, „ist diese heute nicht organisatorisch in die Bundeswehr eingebunden und damit von ihr abhängig?“

Das sieht der Militärdekan an der Führungsakademie der Bundeswehr Hartwig von Schubert anders. Sie mache Sinn. Deutschland und die Nato müssen sich weiterhin in Afghanistan engagieren. Und zwar auf sehr lange Zeit.

Stadt traf Kirche

Es ging um Luther, um das Reformationsjubiläum. Über das wohl eher kleine Geschäft damit, die touristische Nutzung der Geschichte, können wir leicht hinweg sehen. Martin Luther war in seiner Zeit ein bedeutender Mann. Er widersprach dem Papst, reformierte die Kirche und wurde von der Obrigkeit anerkannt, von der Mehrheit der Feudalgesellschaft, den Bauern, die keine Rechte besaßen, weniger. Sie waren größtenteils Analphabeten, konnten somit seine übersetzte Bibel auch nicht lesen und hatten überdies kein Geld, ihre Sünden frei zu kaufen. Was kann Luther für Christen wie Atheisten heute mehr sein als eine historische Figur? Was war der Ablasshandel von damals im Vergleich zu den Finanzhändeln der Gegenwart?

 

Ist Martin Luther ein Nationalheld? Wenn ja, sollten wir rückblickend über seine geistige Nachnutzung durch Kaiser und „Verführer“ nachdenken. Wir haben doch heute wohl eine andere Sicht? Ein wenig zu einfach klangen die Worte des Ministerpräsidenten auf dem Festakt zur Lutherehrung am 7. September in der St. Nikolaikirche, einem geschichtsträchtigen Ort:

„..die vielfältige Geschichte des Landes…öffnet uns die Augen für unsere Wurzeln und fördert die innere Verbundenheit der Brandenburgerinnen und Brandenburger mit ihrem Land.“

Hoffentlich nicht, kann ich in Bezug auf die innere Verbundenheit zu den „Wurzeln“ vom 21. März 1933 nur hinzufügen und an den Ort der Segnung, der St. Nikolaikirche, wo man sich auf den Reformator berief, erinnern.  Die Freiheit des Lutherischen Christenmenschen schloss Juden, Bauern und Behinderte aus! 

Was ist die Bibel heute in Deutschland Wert, wenn das fünfte Gebot als Normativ jenem der Profitsteigerung der Rüstungsindustrie, auch der deutschen, hinterher hinkt? Aber wenigstens das ist Luther nicht anzulasten.

Quellen (Text und Bild):
Hupfeld, Hans: Reichstagseröffnungsfeier in Potsdam. Potsdam 1933
Gollert, Friedrich: Dibelius vor Gericht. München 1959
Gerlach, Wolfgang: Als die Zeugen schwiegen. Bekennende Kirche und die Juden. Berlin 1993

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