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Groß Glienickes neue Figuren

Skulpturenpfad um Schöpfungen von Groß Glienickern erweitert

Es ist vollbracht. Seit Mai dieses Jahres trafen sich eine Gruppe an motivierten BildhauerInnen, um neue Skulpturen für Groß Glienicke aus Kalkstein zu schlagen.

Karin Schröter, Vorsitzende des Kulturausschusses der Stadtverordnetenversammlung Potsdam (2. v. re.), und Ortsvorsteher, Winfried Sträter (re.), hielten die Eröffnungsreden

Drei separate Steinskulpturen wurden geschaffen und am 30. September im Rahmen des 5. Kaleidoskops (einer Kunstausstellung veranstaltet vom Groß Glienicker Begegnungshaus e.V.) an zentraler Stelle an der Badewiese des Groß Glienicker Sees eingeweiht. Sie erweitern den Geschichts- und Skulpturenpfad, der um den See führt und immer weiter ausgebaut wird.

Die Idee und der Leitfaden für die Skulpturen wurden von allen Beteiligten gemeinsam entwickelt. Handwerklich und künstlerisch begleitet wurden die KünstlerInnen von der Bildhauerin Birgit Cauer aus dem Atelierhaus Panzerhalle, die u.a. seit 30 Jahren Steinbildhauerei und Aktmodellieren unterrichtet. Der eine Stein steht für die lehrende Vergangenheit, der zweite für den genussvollen Moment der Gegenwart und der dritte für die zu gestaltende Gemeinschaft in der Zukunft.

Mit schwerem Gerät wurden die Skulpturen transportiert

Die vielen Gäste und Besucher aus Groß Glienicke und der Umgebung waren begeistert

Die mitwirkenden Künstlerinne und Künstler

Das Projekt ist eine Kooperation von Ortsbeirat Groß Glienicke, Groß Glienicker Begegnungshaus e.V. und Atelierhaus Panzerhalle e.V. und wird gefördert von der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg und der Stadt Potsdam.

Weitere Bildhauer-Workshops von Birgit Cauer finden Sie unter  www.bcauer.de.

sts

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