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CDU/ANW fordert Lösung für ein Stadtteilcafé

Die Notwendigkeit eines Bürgertreffs in Bornstedt wird inzwischen von niemandem mehr bestritten. Konkrete Planungen für eine Umsetzung gibt es jedoch noch nicht.

Für die Entwicklung des soziokulturellen Lebens im Stadtteil gibt es bisher keine Räumlichkeiten, so dass es dringend erforderlich ist, dass neben dem Wohnungsbau auch die notwendige soziale Infrastruktur für das Entstehen eines lebendigen und lebenswerten Stadtteils geschaffen wird. Da die Realisierung einer endgültigen Lösung noch Jahre in Anspruch nehmen wird, ist zunächst eine temporäre Lösung anzustreben. Daher fordert die CDU/ANW in der Stadtverordnetenversammlung im März, dass geprüft wird, wie in Bornstedt noch in diesem Jahr eine temporäre Lösung für ein Stadtteilcafé realisiert werden kann. Benötigt wird ein Objekt von ca. 100 qm oder eine sinnvolle Doppelnutzung von Räumen in bestehenden Einrichtungen wie Schulen, Kitas oder der Biosphäre. Es soll dem Stadtteilkoordinator als Büro dienen und Anlaufstelle für die Bewohner und Vereine sein. Außerdem soll es für die Entwicklung und Koordination sozialer Aktivitäten im Stadtteil genutzt werden.

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