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Bornims Publikationen

Engagierte Mitglieder des Bürgervereins Bornim dokumentieren die Geschichte des Ortes

Bornim wurde urkundlich im Jahre 1286 erstmalig erwähnt und bereits 1935 in Potsdam eingemeindet. Mit seinen fast 3.300 Einwohnern gehört es heute zu einem der nördlichsten Ortsteile von Potsdam und ist – wie andere Ortsteile auch – geprägt vom Engagement in Bornim lebender Menschen. Neben den vielen Vereinen, die das Leben und Wirken des Ortsteils bestimmen, finden sich kleine Besonderheiten, die eine besondere Erwähnung wert sind, weil sie nicht nur mit großem Arbeitsaufwand verbunden sind, sondern Bornim von einer anderen und sehr interessanten Seite zeigen.

Neben dem jährlich erscheinenden Kalender „Bornimer Ansichten“, der immer wieder unterschiedliche Impressionen des Ortsteils vorstellt, haben auch die Publikationen der „Bornimer Geschichte(n)“ mittlerweile Tradition. So erschienen in dieser Reihe bereits

  • Die Bornimer Schule 1637-1999, Autorin Ulrike Niepraschk
  • Das Lustschloss in Bornim, Autoren Klaus Broschke, Clemens Alexander Wimmer
  • Landwirtschaftlicher Fortschritt in Bornim, Autor  Dr. Bernd Herold

Das jüngste Werk der Reihe „Bornimer Geschichte(n)“ stammt von dem 77-jährigen Hobby-Historiker, Malermeister und Restaurator Klaus Broschke, der unter Mitwirkung der Chronistin Sabine Geyer vom ansässigen Bürgerverein Bornim, den Leser auf 128 Seiten in die vergangene und doch sehr präsente und interessante Geschichte der drei Bornimer Friedhöfe entführt.

Eine Publikation, die ungeahnte Einblicke in die Kultur des Lebens und Sterbens verspricht und sogar hier und da eine kleine Überraschung bereithält…

Alle Publikationen können über den Bürgerverein Bornim (www.bv-bornim.de) bestellt werden.

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