Willkommen beim HEVELLER

Ihrem Magazin der Havelregion

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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auch im Frühjahr 2017 hatte der Bereich öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger (Abfallentsorgung) der Landeshauptstadt Potsdam engagierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Initiativen und Schulen dazu eingeladen, die Stadt und ihre Ortsteile im Rahmen der alljährlichen Frühjahrsputzaktion auf Vordermann zu bringen.

Im vergangenen Jahr konnten beim Frühjahrsputz insgesamt 31 Container der STEP mit über 20 Tonnen Restabfall und 75 Kubikmeter Grünabfall gefüllt werden. Mehr als 800 Potsdamerinnen und Potsdamer waren daran beteiligt. Für das Engagement in 2016 bedankte sich die Landeshauptstadt Potsdam beim Bürgerverein Ribbeckstraße, der Bürgerinitiative Golm, den Ortsvereinen Fahrland, Neu Fahrland, Golm, Bornim, Grube, Marquardt, Uetz, Paaren, und Satzkorn, dem Stadtteilverein Brandenburger Vorstadt, der Naturschutzjugend Potsdam, dem Waldkindergarten Potsdam, dem Garagenverein Burgstraße, dem Lokalen Bündnis für Familie sowie dem Begegnungszentrum oskar, der Kleingartenanlage Käthe Kollwitz und dem SC Potsdam.

In diesen Tagen wird sicher bald eine offizielle Bilanz der „Subbotniks“ bekannt gegeben. Wir berichten bereits in dieser Ausgabe von einigen der „Saubermann-Aktionen“.

Nun noch etwas zum Thema „Leserbrief/-zuschrift“. Grundsätzlich freuen wir uns über Ihre Zuschriften. Aber in einigen (wenigen) Fällen verlangen die Autoren mit Vehemenz, dass wir ihre Äußerungen unbedingt im HEVELLER veröffentlichen müssten. Ergo etwas zum Verständnis: Ein Leserbrief ist eine schriftliche Meinungsäußerung oder Information zu einem bestimmten Thema. Er reagiert im Normalfall auf bereits erschienene Zeitungs- und Zeitschriftenartikel. Er greift einen Beitrag auf, stimmt zu, ergänzt oder widerspricht und stellt richtig.

Die Richtlinie 2.6, die der Deutsche Presserat in seinem Pressecodex erlassen und zuletzt am 3. Dezember 2008 aktualisiert hat, sagt im Detail, was Redaktionen bei Leserzuschriften zu beachten haben. In aller Regel achten Redaktionen darauf, dass ihnen die Autoren der Briefe nach Name und Adresse bekannt sind. In heiklen Fällen gibt es bei einem Abdruck Anmerkungen wie „Der Schreiber ist der Redaktion bekannt“. (Quelle: wikipedia)

In der o. g. Richtlinie 2.6 heißt es: (1) „Bei der Veröffentlichung von Leserbriefen sind die Publizistischen Grundsätze zu beachten. Es dient der wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit, im Leserbriefteil auch Meinungen zu Wort kommen zu lassen, die die Redaktion nicht teilt.“ Und: (2) „…. Der Verfasser hat keinen Rechtsanspruch auf Abdruck seiner Zuschrift.“

Als Redaktion haben wir die Sorgfaltspflicht, den Inhalt der Zuschrift im Rahmen unserer Möglichkeiten auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Vor allem aber gilt für uns: Fairness geht vor. So werden wir auch zukünftig zugesandte Texte, die versteckt oder sogar offen persönliche Angriffe gegen andere Mitbürger bzw. eine Art Selbstdarstellung enthalten, nicht veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Martin, Chefredakteur

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