Willkommen beim HEVELLER

Ihrem Magazin der Havelregion

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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heute wollen wir uns in unserem Editorial mit der Frage LESERBRIEFE kurz auseinandersetzen. Grundsätzlich sei betont, dass jedes Printmedium sich über Leserreaktionen auf ihre Berichterstattung freut.

Man hört jedoch immer wieder von diversen Leserbriefschreibern oder Adressaten von Leserbriefen, dass in den Redaktionen im Umgang mit Leserbriefen gelegentlich nicht mit der gebührenden Sorgfalt gearbeitet wird und es dadurch zu unnötigen Irritationen oder sogar schwerwiegenden Komplikationen kommt.

Hier ist der Leserbriefschreiber zuerst gefordert, sich an Spielregeln zu halten, die einen fairen Umgang miteinander garantieren. Es kommt aber auch vor, dass Leserbriefe in bewusst schlechter Absicht geschrieben und der Presse „untergejubelt“ werden. Hier ist in den Redaktionen höchste Wachsamkeit erforderlich!

Aber auch weniger gravierende Fälle können zu unnötigen Irritationen führen. Unnötige Irritationen entstehen dann, wenn Texte gekürzt oder verändert werden oder wenn der Name des Urhebers falsch wiedergegeben wird. Das Gleiche gilt für unpassende zeitliche Verschiebungen, während denen sich Sachverhalte bereits geändert haben oder rechtliche Klärungen bereits erfolgten. Richtig brisant wird die Sache, wenn der Urheber mit fingiertem Namen und erfundener Adresse Unwahrheiten oder Gerüchte verbreitet und es die Redaktion nicht merkt.

Gelegentlich sind Leserbriefschreiber auch verärgert, wenn ihre Leserbriefe nicht veröffentlicht werden, obwohl sie das ausdrücklich wollten. Denen sei gesagt, dass es für die Presse keinerlei Verpflichtung gibt, dies zu tun. Für Änderungen und Kürzungen gibt es klare Empfehlungen, an die sich unsere Redaktion hält. Wer etwas mehr über die Empfehlungen erfahren will, sollte sich die „Richtlinie des Deutschen Presserates (Pressekodex) – Ziffer 2.6  Leserbriefe zu Gemüte führen.  Hier steht u. a.: Zuschriften an Verlage oder Redaktionen können als Leserbriefe veröffentlicht werden, wenn aus Form und Inhalt erkennbar auf einen solchen Willen des Einsenders geschlossen werden kann. Eine Einwilligung kann unterstellt werden, wenn sich die Zuschrift zu Veröffentlichungen des Blattes oder zu allgemein interessierenden Themen äußert. Der Verfasser hat keinen Rechtsanspruch auf Abdruck seiner Zuschrift.“ 

Summa summarum: Die Redaktion des HEVELLER freut sich über jeden Leserbrief. Dieser sollte sich immer auf Beiträge des HEVELLER beziehen. Zur Veröffentlichung benötigt die Redaktion den vollständigen Namen und den Wohnort des Leserbriefschreibers. Zuschriften, die in der Zeitung abgedruckt werden, geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion ist nicht zum Abdruck verpflichtet und behält sich Kürzungen vor. Und wenn keine Veröffentlichung erfolgt, dann sind doch die meisten Zuschriften oft Anlass, dass wir in kommenden Berichterstattungen Ihre Informationen weiter verfolgen.

In diesem Sinne

Bernd Martin, Chefredakteur

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