Willkommen beim HEVELLER

Ihrem Magazin der Havelregion

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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einen Riesenandrang beim Sommerfest der Groß Glienicker am 24. Juni 2017 konnten wir als Chronisten verzeichnen. Die volle Jahreszahl besagt, dass das Fest in diesem Jahr dem 750. Jahrestag der Ersterwähnung des heutigen Potsdamer Ortsteiles gewidmet war. Eine Viertelstunde hat man bestimmt gebraucht, ehe man/frau an diesem Tag seinen fahrbaren Untersatz abstellen konnte. Alle ausgewiesenen Parkplätze waren ausgereizt, auch auf der Zufahrtsstraße ortseingangs und ortsausgangs reihten sich die Autos am Rand.

Aber nicht nur mit dem Auto kamen Gäste. Auf einem Floß kutschierten auch Berliner über den See. Allen voran der Spandauer Bezirksbürgermeister Helmut Klebank, der auf Seemitte mit Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs und im Beisein von Ortsvorsteher Winfried Sträter einen Freundschaftsvertrag unterzeichnete. Also direkt auf der früheren innerdeutschen Grenze – ein zusätzlicher historischer Akt also. „Bis 1989 waren mitten auf dem See die Welten getrennt. Jetzt sind Spandau und Potsdam wieder direkte Nachbarn zu Wasser und zu Landes“, so stand es in der Einladung zur 750-Jahr-Feirer Groß Glienickes. Und ganz nebenbei: Gegenüber, in Kladow, feierte man ebenfalls das 750-jährige Jubiläum.

Das Festgelände – die traditionelle Badewiese – war proppevoll mit fröhlichen Menschen, die bis in die Nacht hinein- bis zum zünftigen Höhenfeuerwerk ausgelassenen feierten. Nach Redaktionsschluss erreichten uns die Fotos, die unser Redakteur in Groß Glienicke, Steve Schulz, lieferte. Und wir haben ganz schnell entschieden, dass wir in dieser Ausgabe des HEVELLER vier zusätzliche Seiten mit den Bilddokumenten einbauen. Wir wünschen allen LeserInnen also viel Spaß auf den Seiten 25 bis 28.

Ein weiterer sommerlicher Aspekt, der gleichzeitig mit einem kleinen Appell verbunden sein soll: Unsere Juli-Ausgabe erscheint mit dem großen Urlaubsstart auch für unsere Leserschaft. Die Reiselust der Deutschen ist bekanntlich ungebrochen: Allein im Jahr 2016 wurden über 70 Millionen Urlaubsreisen gemacht. Doch das Reisefieber der Deutschen heizt leider auch den Klimawandel an. Aber es gibt neben der Wahl des richtigen Verkehrsmittels auch bei Unterkunft und Ernährung vor Ort klimafreundliche Alternativen. Und wer die Ferien einfach nur im eigenen Garten verbringt, kann beispielsweise beim Grillen und Getränkekühlen etwas für den Klimaschutz tun. Das beginnt mit der Wahl des Reisezieles. Warum in die Ferne schweifen, wenn Erholung und Entspannung in der Nähe liegen? Deutschland ist mit einem Anteil von über 25 Prozent das beliebteste Reiseziel der Deutschen, doch auch das Mittelmeer ist eine tolle Alternative zu Fernreisen. Es gilt: Je näher das Urlaubsziel, desto geringer der Energieverbrauch und die Emissionen.

Wir wünschen jedenfalls allen LeserInnen fröhliche und gesunde Ferientage. Und vielleicht senden Sie uns Ihre schönsten Urlaubsfotos, die wir dann gern im Herbst veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Martin, Chefredakteur

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